Grenache Noir

Kleine Weinkunde | Rebsortenerklärung

Die Rebsorte „Grenache Noir“ wird hauptsächlich im Rhônetal in Frankreich angebaut. Die Rhône ist ein 812 km langer Fluss, der sich von der Schweiz, durch Frankreich hindurch bis zum Mittelmeer erstreckt. 267 km davon liegen noch in der Schweiz.

Die Geschichte
Der „Grenache Noir“ wurde bereits im Mittelalter in diesen Gebieten angebaut, jedoch auch im Süden Europas, etwa in Spanien. Die Rebsorte ist in besonders vielen Ländern der Welt beheimatet und erfreut sich an jeder Ecke besonderer Beliebtheit.

Der Anbau
Der Wuchs der Reben ist besonders grade, was nicht zuletzt am besonders robusten Holz der Pflanze liegt. Hauptanbaugebiet für den europaweiten Gebrauch liegt vor allem (wie bereits erwähnt) im Rhônetal in Frankreich.

Der Geschmack
Er überzeugt durch seinen vollmundigen, besonders fruchtigen Geschmack. Üblicherweise ist diese Rebsorte nach der Gärung besonders alkoholreich, jedoch besonders weich zugleich. Durch den hohen Alkoholgehalt wird der Grenache oft mit anderen Weinen verschnitten.

Trauben der Rebsorte Genache Noir

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