BHs und Höschen…

Die richtige Farbe zum Outfit finden.

Wer denkt, ein weißer BH verschwindet unter einer weißen Bluse, hat sich getäuscht…

Sommerstyles definieren sich meist durch dünne Stoffe, tiefe Ausschnitte und luftiges Material. Dass ihr nicht jeden x-beliebigen BH drunter ziehen könnt, ist klar.

Auch eng anliegende Röcke oder weiße Hosen stellen besondere Ansprüche an eure Unterwäsche.

Frau mit weißer Bluse

Weiße Kleidung

Egal, ob weißes T-Shirt, weiße Bluse, weißes Tanktop oder weiße Hose – weiße Unterwäsche ist das Auffälligste, was ihr drunter ziehen könnt.
Nudetöne sind besonders gut für Frauen mit heller Haut geeignet. Dunklere Hauttypen sollten es mit roter Unterwäsche probieren.
Der weiße Stoff ist in der Lage, Rotpigmente rauszufiltern. So verschwindet rote und nudefarbene Wäsche einfach.

Frau mit schulterfreiem Oberteil

Schulterfrei oder Spaghettiträger

Vor allem an heißen Tagen solltet ihr auf durchsichtige Träger aus Latex verzichten – die kommen beim Schwitzen erst so richtig zur Geltung.
Tragt alternativ am besten einen BH ganz ohne Träger. Durch die Latex-Beschichtung auf der Innenseite bleibt selbst ein großes Körbchen an Ort und Stelle. Bei kleinerem Körbchen bieten sich auch beispielsweise einfache Bandeau-BHs ohne Pads an.

Durchsichtiges

Gehäkelte Muster oder mit Spitzenmuster bestickte, dünne Materialien sind diesen Sommer voll im Trend. Doch was zieht ihr drunter?
Wenn ihr vermeiden möchtet, dass man eure Unterwäsche sieht, dann lasst die Finger von solchen speziellen Styles.
Mehr (drunter) ist mehr – ein Spaghettiträger-Crop-Top bietet sich sehr unter einem durchsichtigen langärmligen Oberteil an.

Tiefer Ausschnitt

Hier hilft nur Tape oder ein spezieller Deep-Plunge-BH. Alles andere schaut oben raus…
Mit Spitze kann natürlich ein kleines Highlight gesetzt werden – aber nur, wenn es dezent genug ist.

Frau mit rückenfreiem Kleid am Strand

Rückenausschnitt / Rückenfrei

Frauen mit großem Körbchen haben hier oft schlechte Karten. Die mit kleinerem Körbchen können den BH einfach weglassen oder auch mit Tape arbeiten. Alternativ gibt es sogenannte Klebe-BHs.

Eng anliegende Kleidung

Eng anliegende Kleidung mag generell keine dicken Nähte, Stickmuster oder Aufgenähtes. Bei engen Röcken ist nahtlose Unterwäsche angesagt. Bei Oberteilen ein schlichter T-Shirt-BH, ohne Push – sonst kann es schnell künstlich und unecht aussehen.

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